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I was feeling lost, lonely and somewhat neglected

Then I wrote you a letter that I later regretted

Cause my fears arose and I suspected

That your hesitance to answer showed that you rejected

 

So I took all the worries, the fears, hopes and dreams

And I put them in a heart-shaped box with intricate scenes

Turned it over to the universe, to do as it best deems,

a vulnerable child with impossible schemes

 

You said you understand, that you sometimes felt that way

Just like I described, when feelings rise and sway.

You told me not to worry, that we’d surely find a way

However that may be, we cannot know today.

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Gestern war ich irgendwie unschlüssig. Schon die ganze Woche war ich halb krank — fit genug zu arbeiten (?) aber körperlich eher niedergeschlagen. Freitag las ich „Der kleine Prinz“ und genoss die Ruhe. Aber gestern kam Unruhe auf. Also zog ich wieder einmal eine Göttinnen Karte um eine Antwort auf die Frage „Was soll ich heute tun?“ zu bekommen. Die Antwort: Sulis. „Verbringe Zeit am Wasser — am See, Fluss oder Meer–, um deine Batterien aufzuladen.“

Alles klar. Ich fuhr mit dem Zug nach Bregenz und skatete eine Runde am Ufer entlang. Als ich wieder Richtung Bahnhof rollte, hörte ich Gesang und Gitarre und machte Pause auf einer Bank nebenan. Ich hörte zu und genoss die wunderschöne Aussicht aufs Wasser.

Kurze Zeit danach setzte sich jemand zu mir. Er gehörte zu der Musik und fragte mich, ob ich an Gott glaube. Der hat die Richtige gefragt! 😉 Wir hatten eine nette Unterhaltung, da ich nicht abgeneight war. Es ist immer wieder interessant zu erfahren, wie sich die göttliche Kraft bei anderen Menschen bemerkbar macht und entfaltet.

Danach skatete ich weiter zum Bahnhof, da ich auf den Zug musste. Als ich das Gespräch reflektierte, spürte ich doch einen Hauch Unmut.  Der Austausch ist ganz nett, sollte aber auf Freiwilligkeit basieren. Ich meine, es ist auch wichtig, die Zustimmung zu holen und darauf zu achten, dass ich den anderen nicht überfahre mit meiner Botschaft, sondern wirklich ins Gespräch komme. Na ja, jeder hat halt ein unterschiedlich ausgeprägtes Bedürfnis sich mitzuteilen. Ich kenne das auch von mir. Wenn ich von etwas überzeugt bin, kann es auch vorkommen, dass jemand darauf wartet bis ich Luft hole, damit sie auch zu Wort kommen! 😉

An diesem schönen Sonntag wünsche ich mir beidseitige Achtsamkeit in Begegnung.

In letzter Zeit höre ich immer wieder Elvis Presley — und sehe so gerne die alten Videos von ihm auf youtube an. Die heutige Überschrift kommt von einem solchen wunderbaren Lied. Seufz! Ein Kerl zum Verlieben! Ach, schon wieder abgelenkt!

Meistens räume ich meine Wohnung auf wenn ich lernen sollte. Aber heute kommt mir etwas anderes entgegen. Ich wollte „eigentlich“ nur kurz die Neuigkeiten des Tages überfliegen und dann sah ich: Poly Styrene ist gestorben. Ihren Namen hatte ich schon irgendwann gehört, aber ich wusste gar nichts von ihr.

Nach kurzer Suche wurde ich schon fündig. Eine starke Frau! Von Liedern wie „Oh Bondage! Up yours!“, „Germ Free Adolescence“, „the day the world turned dayglo“, „Identity (is the crisis can’t you see)“ von ihren frühen Jahren zu der erst im März erschienene CD „Generation Indigo“, da staunte und bewunderte ich nur noch! Ihre Klarheit, ihre Ausstrahlung — wow! (und damit meine ich nicht World of Warcraft)

Dann entdeckte ich noch „Black Christmas“ und „Shades“ und von dort ging es los. In der Seitenspalte ließ ich mich von anderen Vorschlägen führen. So hörte ich „Will you still love me tomorrow“ von Velvet Underground’s Maureen Tucker. Das war einmal ein Lieblingslied von mir, also musste ich dem nächsten Vorschlag nachgehen: die Version von Amy Winehouse. Und danach gleich die Version, mit der ich aufgewachsen bin, von The Shirelles. Natürlich erschien in der Spalte sofort „Be my Baby“ von The Ronettes. Das hat Patti Smith auch einige Male live gecovert.

Tja und jetzt sollte ich lernen, aber hörte noch einmal bei Poly Styrene (X Ray Specs) rein und dachte: Das erinnert mich ein bisschen an die Psychedelic Furs. Also bin ich bei ihnen gelandet und habe eine Playliste ausgewählt.

Inzwischen höre ich „Starman“ von David Bowie. Es fasziniert mich immer wieder, wie die Musik und Erinnerungen so eng verbunden gespeichert sind. Das katapultiert mich zurück nach 1981 — da hörte ich tageweise nur Bowie und hatte meine erste eigene Wohnung. Zu der Zeit sah ich David Bowie als er auf Broadway in „Elephant Man“ spielte. Das ist eine Ewigkeit her!

Während ich schrieb, ging es weiter. Ich bin jetzt bei The Clash „London Calling“ gelandet. Aber jetzt ist Schluss mit Lustig: Work is calling! An die Arbeit! 😦

Der bisherige Host bzw. Gastgeber hat momentan andere Prioritäten. Damit der berühmt berüchtigte Singer Songwriter Abend im TiK Dornbirn weiter besteht, habe ich versprochen, ihn weiter zu führen. Da ich derzeit in Arbeit und Ausbildung ziemlich eingedeckt bin, war es keine leichte Entscheidung. Dafür spricht: Singer Songwriter bleibt im Programm! Persönlich hat es auch Vorteile. Es ergibt sich dadurch die Notwendigkeit, regelmäßig zu üben! Dagegen spricht: Ich habe keine Zeit! (schwache Ausrede)

So wie ich mich kenne, wenn ich viel Arbeit habe, neige ich dazu, Erholung und Spaß zu verschieben. Oft bleibt die Gitarre wochenweise vernachlässigt neben dem Bücherregal stehen. Im Vorbeigehen denke ich mir: „Jetzt bin ich sehr beschäftigt. Wenn ich dann mehr Zeit habe, dann …“ Keine gute Idee! Darüber habe ich schon einmal ein Lied geschrieben: „Waitin!“ Aber das Thema schleicht sich immer wieder hinein in mein Leben.

Also, ein für alle Mal (bis zum nächsten Mal): Es gehört beides dazu: Arbeit und Spaß! Mein Ziel ist und bleibt eine angenehme, wohltuende Ausgeglichenheit. Die Abende im TiK sind immer spannend. Man weiß nie vorher, was passieren wird, wer sich auf die Bühne traut, wer überhaupt auftauchen wird. Das tut meiner Seele gut — und es geht vielen ähnlich.

Wer sich interessiert, schau einfach vorbei! Der nächste Termin ist am 22. April, 20.00 bis 23.30. TiK ist in Dornbirn, Jahnstrasse 10. ( www.tik.co.at )  Instrumente sind vorhanden, Perfektion nicht erwünscht — wird aber in Ausnahmefällen toleriert! Schönen Tag noch!

Ja, ja, das kennt ihr schon. Das sagte doch der Kerl, von dem der Spruch an meiner Küchentür stammt: „Ordnung ist der erste Schritt in ein neuerliches Chaos.“ (Bertie Onestone.) Am Samstag habe ich sogar die Fenster geputzt! Also kann das nächste Chaos kommen. (Natürlich hat es prompt in der Nacht geregnet und Spuren hinterlassen!)

Aber eigentlich geht es mir um ganz etwas anderes. Nach der samstäglichen Putzattacke — mitten am hell-lichten Tag!!! — war ich auf eine Geburtstagsfeier eingeladen. Nein, nicht weil ich geputzt habe! Die Einladung hatte ich schon ein paar Tage vorher erhalten. Komisch, ich bin um halb fünf los gefahren — und war um vier Uhr wieder zuhause. Wie geht das? Hat jemand die Uhr zurück gedreht? 😉

Ein Freund von früher feierte seinen 50. Geburtstag. (Ich formuliere es so, damit ich nicht „alter“ Freund schreiben muss.) Das Merkwürdige dabei … als ich mit 17 Jahren als Austauschschülerin das erste Mal in Österreich war, entdeckte ich eine für mich ganz neue Welt. Ich lernte Leute kennen, mit denen ich recht viel Spaß hatte und auch eine große Portion Blödsinn umsetzen durfte.

Es war nur ein Jahr, aber was für ein Jahr! Manche Freundschaften sind geblieben — obwohl wir uns nicht so oft sehen. Aber die Verbindung ist da. Heute ist mir eingefallen, gut 30 Jahre später, dass jene Zeit im Ausland auch meine Jugend war. Bis heute eben war es für mich selbstverständlich, dass meine Jugend in Amerika war. Stimmt nicht.

An dieser Stelle tritt die Relativität ein. In dem Jahr habe ich so viel erlebt, dass es mir irgendwie länger vorkommt als nur ein Jährchen. Mir sind viele Erinnerungen geblieben. Okay, ich schummle leicht — es gab Briefe und drei Jahre später einen Besuch im Sommer. Da ist auch viel passiert. Dennoch, das Schuljahr 1979/80 erinnert mich an einen Spruch, den wir in Latein gelernt haben: “Non scholae, sed vitam discimus!“ (Nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir.) Das hat sich in dem Jahr bewahrheitet.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin dankbar. Dankbar für Freunde und Freundinnen, Erlebnisse, Erkenntnisse und alle hochs und tiefs, die bisher meine verrückte Achterbahnfahrt des Lebens so bunt mach(t)en. Und dankbar, dass ich auch hier in meiner zweiten Heimat Jugendfreunde habe, mit denen ich zurückblicken und lachen — aber auch ernsthaft und vertraut diskutieren kann. Bei solchen Gedanken, ist das doch-immer-bzw.-hin-und-wieder-zwischen-durch-auftretende Heimweh verschwindend klein. Danke! 🙂

Heute vor 18 Jahren war ich 9 Tage über den Geburtstermin. An dem Tag hatten wir die neurenovierte Wohnung beziehen dürfen. Ich war auf allen Vieren dran, den Boden zu putzen. Ein Nachbar kam vorbei und meinte: „Passen Sie auf. Es könnte durch die Anstrengung losgehen.“ Ich lachte. Das war meine Absicht.

Am Abend gingen wir in die Pizzeria um die Ecke. Kaum hatten wir gegessen und waren wieder zuhause, ging es los. In der Klinik erfuhr ich, dass ich die dritte war, die vorher eine Pizza gegessen hatte. Ob ihre Kinder auch so gerne Pizza essen wie meine Tochter? Knapp 19 schmerzvolle Stunden später („Nein, ich will kein Schmerzmittel! Es dauert bestimmt nicht so lang und ich will meine Tochter bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung begrüßen!“), zu Halloween, machte meine Tochter ihren ersten dramatischen Auftritt.

Inzwischen gab es viel Drama, schöne Zeiten, Verzweiflung, Sorge, Freude… alles, was dazu gehört. Ich kann es kaum glauben. Es ist, als wäre es erst gestern gewesen — und doch eine Ewigkeit her.

Bittersüß ist die Freude. Mein kleines Mädchen ist eine junge Frau. Sie geht ihren Weg.

Unglaublich, das Konzert ist schon fast zwei Wochen her! Strenge Tage, kurze Nächte — genauso stelle ich mir das Leben als Musikerin vor. Ich habe fast eine ganze Woche gebraucht, um wieder zum Alltag zurück zu kehren.

Donnerstagabend war die erste Bandprobe. Ich war ziemlich erledigt, da ich gerade 7 Stunden mit dem Auto nach Wien gefahren bin. Aber wir schafften es, fast alle Lieder durchzuspielen. Am Freitag probte ich untertags mit meinem Gitarristen, und am Abend war die nächste Probe. Da ging es schon viel besser!

Aufgeregt optimistisch fuhren wir dann Samstag am späteren Nachmittag ins Tachles. Ich war froh, musik-technisch-begabte Menschen um mich zu haben. Sie kümmerten sich um den Aufbau. Es lief ziemlich glatt. Es waren ein paar Kleinigkeiten, die fast Probleme werden konnten, aber ich hielt mich daraus und hatte festes Vertrauen: Mein Techniker wird es schaffen! Hat er auch.

Das Konzert selbst lief sehr zufriedenstellend. Nachher wusste ich sofort, was ich nächstes Mal anders/besser machen würde — aber das ist ganz typisch bei mir. Es war wirklich okay. Die Stimmung war wunderbar und das Publikum sehr wohlwollend.

Obwohl ich es besser wusste, war ich trotzdem aufgeregt/nervös. Wir fingen gut an — ziemlich pünktlich sogar! Lustigerweise gab es mitten im Set ein Lied, bei dem drei von uns die falschen Noten spielten. Der Perkussionist spielte tapfer weiter — wir auch — und irgendwie klappte es dann doch.  Bei der Zugabe habe ich eine ganz wichtige Strophe ausgelassen — war wieder mal abgelenkt durch die Vorfreude auf ein Glass Blauburgunder. Kein Problem. Wir spielten es doch noch fertig.

Ganz zum Ende vom Konzert, kam der Lokalbesitzer auf die Bühne, bat das Publikum mitzusingen, und spielte „Happy Birthday“ am Klavier. Das war eine schöne Überraschung!

Tja, es war ein schöner Abend, ist recht spät geworden, und am nächsten Tag war ich leicht blau. Halb so schlimm. Ich besuchte ein paar Freundinnen und war bis am Abend wieder halbwegs fit.

Inzwischen sind einige positive Rückmeldungen gekommen: was Konzert und CD betrifft. Das freut mich sehr. Wieder mal einen Schritt des Lebensweges gegangen. Und es geht weiter!

Gestern Abend habe ich einen sehr empfehlenswerten Film angeschaut: Séraphine. Es ist die wahre Geschichte einer Malerin, die Jahrelang als Putzfrau geschuftet hat, um nachts bei Kerzenschein in Trance zu malen. Sie hat es sich selber beigebracht — als Antwort auf eine göttliche Berufung, und wird zu den „naiven“ MalerInnen gezählt. Wie der Zufall so spielt, wurde sie von einem Kunsthändler entdeckt, der sie mit etwas Verzögerung (wegen dem I. Weltkrieg und dann der Wirtschaftskrise) groß herausbrachte. Leider hat sie das nicht mehr mitbekommen, denn sie verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens in einer geschlossenen Nervenheilanstalt. Der große Erfolg (Ausstellungen in Paris, Zürich & New York) kam nur wenige Jahre nach ihrem Tod.

Tja, ich denke, es ist einfach wichtig, der inneren Stimme zu folgen — egal wie die Geschichte ausgeht. Solche Geschichten sind beeindrückend und ernüchternd zugleich. Diese passt momentan gut zur Stimmung.

Heute habe ich gelesen, dass der Mars seit Jahresbeginn — aber nur noch bis inklusive Morgen — rückläufig ist. Was bedeutet das? Na ja, es ist momentan ein bisschen mühsam. Dinge gehen nicht so leicht von der Hand. Es erfordert vielleicht eine neuerliche Prüfung der Lebenssituation, Handlungsstrategien müssen überarbeitet bzw. neu entwickelt werden, und alte Konflikte flammen wieder auf bzw. ungelöste Konflikte machen sich bemerkbar. Ab dem 11. März ist diese Phase vorbei. Ach, bin ich beruhigt! Dann geht es wieder vorwärts! Nein, ich richte mich nicht nach den Sternen, aber jede unterstützende, beruhigende Erklärung ist willkommen! Besonders wenn es darum geht, durchzuhalten! 🙂

Als ich heute die Zeitung las, schaute ich wie immer die Todesanzeigen an — und war sehr betroffen, ein vertrautes Gesicht zu erkennen! Eine sehr liebe Bekannte ist vor ein paar Tagen ganz plötzlich an Herzversagen gestorben. Gerade drei Tage vorher hatte ich noch ein Bier mit ihr getrunken.

Wir kannten uns nur flüchtig. Einmal war ich dienstlich bei einem Ausflug mit dabei. Ich kannte kaum jemanden, und sie hat sich einfach um mich gekümmert und immer mit einbezogen, sodaß ich mich nicht so fremd fühlte. Sie war einfach ein ganz lieber Mensch.

Als ich sie letzte Woche zufällig traf, lächelte sie und ich setzte mich zu ihr. Wir plauderten wie alte Freunde. Als ich zahlen wollte, sah sie die Fotos von meinen Kindern in der Geldtasche und bat mich, sie ihr genauer zu zeigen. Ja, es war einfach nett mit ihr.

Ich dachte, ich hätte schon daraus gelernt — und habe sogar vor einigen Jahren ein Lied darüber geschrieben, wie schlimm es ist, wenn jemand stirbt und da sind so ungesagte Dinge, die übrig bleiben. Ich hätte mich gerne noch bei ihr für ihre warmherzige Freundlichkeit bedankt. Jetzt ist es zu spät.

Also, denkt daran: Jede Begegnung ist kostbar. Wenn es etwas zu sagen gibt, sag es. Wenn du jemandem dankbar bist, gern hast, schätzt, sage es ihm — lieber heute! Vielleicht gibt es kein Morgen.

Welches Lied? One More Departure. Ich kann es irgendwie nicht uploaden, aber es ist auf http://www.myspace.com/alicemansfield zu hören.

Da könnte man meinen, man hat schon so viel dazu gelernt und ist so weit gekommen. Ja, man könnte sogar ich sein, denn so geht es mir. In der Theorie, stehe ich schon sehr gut da, aber werfe mir ein „Übungsbeispiel“ zu und dann sieht es in der Praxis ganz anders aus. So schnell kann ich gar nicht schauen, da falle ich wieder in die alte, vertraute Rolle. Aber — das zu erkennen ist schon Fortschritt!

Details erübrigen sich hier. Jeder kennt es, ganz sicher. Jede/r hat ganz bestimmte, persönliche alte Muster. Sie lauern, sind jederzeit bereit uns wieder einzufangen. Doch sind wir ihnen nicht ausgeliefert. Wir können noch immer dazu lernen und es besser machen — jeder Tag bietet Gelegenheit dazu.

Ich bin bemüht, die alten Sprüche, die überholten inneren Regeln los zu lassen bzw. um zu ändern. Begegnungen mit anderen sind das Übungsfeld. Also, nur zu! Und vielen Dank den Menschen, mit denen ich diese anstrengenden, herausfordernden Erfahrungen machen darf, damit ich wieder klar komme und zu mir selbst zurück finde.

Ja, klar doch! Es gibt ein Lied dazu:

Dignity

I poured out my story rather than say how I felt

It all came too fast, this surprise that life dealt.

The next day I was shocked, felt lost and dismayed

Wondered yet again at the role I had played.

Old patterns rise up when you think they’re gone.

They catch you and tease you and still carry on.

But only if you let them, only if you submit.

Today I’m awake and had enough of it.

Delete those stale phrases and clear the slate.

As dignity shines, I pursue my fate.

*

It seemed as if there was so much to say

And now you don’t have the time of day.

Butterflies flew away to leave mere scorn.

Anger rose up and the illusion was torn.

Old patterns rise up when you think they’re gone.

They catch you and tease you and still carry on.

But only if you let them, only if you submit.

Today I’m awake and had enough of it.

Delete those stale phrases and clear the slate.

As dignity shines, I pursue my fate.

*

I won’t wonder what I did wrong, nor do I regret.

There are more important things I choose not to forget.

My feet are grounded, my future shines.

I see through the joke of your well-used lines.

*

One more trying lesson in life as I walk along

One more little verse in this ongoing song.

Thanks for the gift, I’ll make the most of it.

I’m still on my way as things shift.

Old patterns rise up when you think they’re gone

They catch you and tease you and still carry on.

But only if you let them, only if you submit

Today I’m awake and had enough of it.

Delete those stale phrases and clear the slate.

As dignity shines, I pursue my fate.