Montag, 2. Juli
Tachles
Karmeliterplatz 1
1020 Wien

Dienstag, 3. Juli
Sargfabrik
Goldschlagstrasse 169
1140 Wien

Donnerstag, 5. Juli
Alte Welt
Hauptplatz 4
4020 Linz

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: freie Spende

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I’m walking and singing

eating pancakes in bed

And I wonder as I listen

to the voices in my head

As they tell me of a journey that is yet to unwind

As I look out the window have I lost my mind?

It wasn’t mine to begin with

Just a treasure on loan

For the time that I wander

Before I finally head home

Have I used it, abused it

Or confused its last tone?

Stubbornly sought solitude

to feel so alone?

Feel like the dark blue wistful sky after sunset on a clear sunny day,

filled with wonder and joy as I view the strong sliver

of the new moon shining unintentionally. It’s just there.

Ich freue mich auf die Konzerte im März. Und danach freue ich mich auf die Arbeit an einer neuen CD. Die nächste wird gaaanz anders!!! Aber das hat noch ein bisschen Zeit. 😉

I was feeling lost, lonely and somewhat neglected

Then I wrote you a letter that I later regretted

Cause my fears arose and I suspected

That your hesitance to answer showed that you rejected

 

So I took all the worries, the fears, hopes and dreams

And I put them in a heart-shaped box with intricate scenes

Turned it over to the universe, to do as it best deems,

a vulnerable child with impossible schemes

 

You said you understand, that you sometimes felt that way

Just like I described, when feelings rise and sway.

You told me not to worry, that we’d surely find a way

However that may be, we cannot know today.

Even when you know you’re just walking in circles

the wind can suddenly change.

Even when the path is perfectly familiar

every step can bring a new range.

It’s warmer today and the wind is mild,

a faint hint of spring, you secretly smiled.

At number 9 you stifled a shout,

in the 15th round a bird cried out.

Number 18 is outright different and strange

as it becomes clear that your path must change.

Leave Buddha in the middle and go back down the hill,

stopping now and then for a moment that is still.

Free of noise or any interference,

you treasure the waves of subtle clearance.

As troubled thoughts dissolve

and once again you resolve

to let go and proceed

just to follow your feet

and accept that fate does evolve.

Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt ist es fix:

Samstag, 17. März um 20 Uhr im Gemeindehaus Nüziders!

Es ist mir eine Ehre, als Vorgruppe für Aja & Toni Eberle zu spielen. Vor ein paar Jahren nahm ich Gesangsunterricht bei Aja. Deshalb freue ich mich ganz besonders auf den Abend!

Eine Woche später — am Sonntag, 25. März — gibt es einen Zusatztermin im TiK, Jahngasse 10, Dornbirn.

Beginn: 20 Uhr

Der 11. November war doch nicht so ein günstiger Termin. Da war überall etwas los. Hoffentlich klappt es diesmal besser! 😉

Oops! Mir ist gerade aufgefallen, dass die Ankündigung fehlt! Die überfällige CD Präsentation von „On My Own“ findet doch noch statt! Aus beruflichen und sonstigen Gründen war es bisher nicht möglich, d.h. es hat sich um ein Jahr verschoben.

Also, am Freitag, den 11. November um 20:00 wird die CD mit Band im TiK präsentiert. (www.tik.co.at) Ich empfehle euch, den Programm anzusehen — im TiK werden ein paar spannende Events vorher stattfinden!

Existential Crisis #51

Haven’t had one for a while

had forgotten how it feels

when your body is translucent

and your head superbly reels.

Plunging wide into the depths

as expansive thoughts confuse

urgency you wish to conquer

yet powerless to refuse.

Off on a flight

don’t want to grab hold

strong enough to fall

foreign visions behold.

The cells within my body

are attempting to adjust

they swirl in blind abandon

immersed within their trust.

One more destination

another plan revealed

yet clarity evades me

through disarray concealed.

Off on a flight

don’t want to grab hold

strong enough to fall

foreign visions behold.

He gave me two chances in less than a week

I chose to run rather than speak.

Panic and fear I thought were gone

The dread of saying something wrong.

Drinking from a stolen glass

No memory can surpass

The night, that vow to spread my wings

the goal no less than greater things.

Caught upon the twisted path

Wrenched in a field of events

I ponder the aftermath

Of what fails to make mere sense.

 

The line so thin you can’t get back in

Once you cross beyond.

You think you’re back but are long gone

Once you cross beyond.

 

Angel of the universe

With one last chance to fly

Those left behind are weaker yet

To suffer a helpless sigh.

Was it a matter of switching chairs

Who sits behind the desk

To pull the strings and risk a smile

In this fathomless grotesque?

 

The line so thin you can’t get back in

Once you cross beyond.

You think you’re back but are long gone

Once you cross beyond.

 

Love came and broke you

With fortune and glitter

Reducing your glory

Unfortunate critter.

The city still sleeps

But I’m at the café

Dreamily envisioning

A different day.

 

The line so thin you can’t get back in

once you cross beyond.

You think you’re back but are long gone

Once you cross beyond.

Heute bin ich am späteren Nachmittag aus Niederösterreich zurück gekehrt. Es war ein Abenteuer! Ganz liebe Freunde von mir haben gestern ihr alljährliches Garten-Sommer-Geburtstags-Fest veranstaltet. Ich bin schon am Samstag mit dem Auto angereist, da ich mit Gitarre und Verstärker unterwegs war. Aber ich freute mich auf die lange Fahrt — in eine andere Welt eintauchen und endlich die neuen CDs anhören können, die ich vor ein paar Wochen gekauft hatte, passte gut.

Das Wetter war irgendwie unfreundlich — ca. 12 Grad und Regen. Zum Glück haben sie liebe Nachbarn, die ein Zelt zur Verfügung stellten — samt Aufstellen! Somit war für ein Dach gesorgt. Als ich ankam, hatten sie schon viel vorbereitet (mit tatkräftiger Unterstützung aus Tirol!) und saßen gemütlich zusammen um den Tag ausklingen zu lassen. Etwas Spannung lag in der Luft. Ob die Gäste trotz Kälte und Regen morgen kommen würden? Auf ein letztes Email an alle Gäste hatte nur ich geantwortet.

Tja, der Sonntag brachte keine Wetterbesserung — nur Abwechslung zwischen leichtem und starkem Regen. Wir trafen die letzten Vorbereitungen. Plötzlich fiel mir etwas ein — ich hatte die Batterie für meine Gitarre am Bücherregal liegen gelassen! Es ist mir vor einiger Zeit passiert, dass ich erst auf der Bühne merkte, dass die Batterie leer war. Also nehme ich sie zuhause immer heraus, damit das nicht so schnell wieder passieren kann. So ein Mist! Da nützte der große Verstärker gar nichts! Meine Freundin meinte, wir fahren hinunter ins Dorf. Dort gibt es ein Musikgeschäft. Am Sonntag??? Es ist ein kleines Dorf und sie vermutete, dass er im Haus nebenan wohnt. Na gut, es war ein Versuch wert.

Als wir von der matschigen Wiese neben dem Party-Zelt losfuhren, schaffte ich es gerade noch, aus dem Schlamm weg zu fahren. Da hatten wir schon eine Vorahnung, welche Probleme sich später ergeben könnten.

So ein Zufall! Unten im Dorf war gerade ein Flohmarkt im Stall vis a vis vom Musikgeschäft und der Besitzter saß dort. Er war sehr hilfsbereit und fand sogar eine passende Batterie, probierte sie aus, und erklärte mir, wie ich einfach etwas Karton darauf geben und dann das Ganze mit einem Klebestreifen fixieren könnte. Mein Auftritt war gerettet!

Und die Gäste? Trotz Regen — ab 12 Uhr Mittag kamen sie — und zwar alle! Drei Autos hatten mit Schlamm zu kämpfen und sind im Straßengraben bzw. in der Wiese stecken geblieben. Keine Panik! Ein Landwirt aus der Nachbarschaft, der auch dort zu Gast war, holte seinen Traktor und rettete sie.

Der restliche Tag verlief ohne Pannen. Die vielen interessanten und lieben Gäste brachten gute Stimmung mit. Unsere Gastgeber hatten auch heuer wieder ein köstliches, buntes Büffet zubereitet. Somit war auch für das liebliche Wohl bestens gesorgt! Abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung boten einige Gäste. (Dazu durfte ich auch etwas beitragen.) Und wieder haben meine lieben Freunde uns allen einen wunderbaren Fest-Tag geschenkt.

Nochmals vielen DANK — an meinen Freunden, aber auch ans Universum — für die verwinkelten Wege, die uns zusammen führten! Während des Tages kamen einige Verknüpfungen ans Tageslicht. Ich muss schon sagen, die „Zufälle“ sind irgendwie witzig.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und hoffe, dass sich die Wiese bis dahin erholen kann. Da bin ich zuversichtlich. Und nächstes Jahr scheint bestimmt die Sonne! Dann wird es noch gemütlicher sein zum sitzen — und dann bleiben alle vielleicht ein bisschen länger! 😉

Aber jetzt muss ich endlich meine — inzwischen wieder trockene —  Schuhe putzen! Gute Nacht! 🙂